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Würzburg kämpft für seine Bildung

KAB war dabei

Für mehr Investition in Bildung gingen in Würzburg viele Studierende, aber auch Lehrer(innen), Gewerkschafter(innen) und Verbände wie die KAB auf die Straße. Gefordert wurde vor allem mehr Geld für die Hochschulen.

Bildung ist nach Einschätzung der KAB der Schlüssel für die Entwicklung demokratischer Gesellschaften. Bildungspolitik darf nicht die soziale Spaltung der Gesellschaft zementieren, ihr Auftrag ist vielmehr ein gesellschaftspolitischer. Bildung ist öffentliches Gut und darf an keiner Stelle dem Primat der Ökonomisierung unterworfen werden.

Die KAB fordert, leistungslose Einkommen in die Finanzierung der Bildung einzubeziehen.

VERTRAUEN - in unsicheren Zeiten

Zu dieser Grundfrage unserer Zeit fanden sich über 160 Bürgerinnen und Bürger zum EngelbergGespräch zusammen. Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann (Wirtschaftswissenschaftler, TH Aschaffenburg), Martin ...

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"Nie bereut"- Frauen im Widerstand

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Am 27. Februar 2026  ist Equal Pay Day. Der Tag markiert symbolisch den Entgeltunterschied zwischen Frauen und Männern. Bei der letzten Erhebung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2024 lag ...

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