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An Fronleichnam machte die KAB auf ein ganz besonderes Jubiläum aufmerksam: 1.700 Jahre freier Sonntag!

Die KAB am Untermain engagiert sich für den Sonntagsschutz. Wesentliches Element ist eine Patchwork-Picknick-Decke, deren Stoffteile von möglichst vielen Menschen mit einer Botschaft zum Sonntagsschutz versehen werden.

Die für Juni geplante „Open-Sozial - Plattform für soziales Engagement im Landkreis Miltenberg“ wird auf 23. Oktober verschoben. Alle Anmeldungen bleiben bestehen und weitere sind möglich. Hintergrund ist die unbestimmte Entwicklung der Pandemie.

Am 3. Juli 2021 feiern wir ein besonderes Jubiläum: vor 1.700 Jahren hat Kaiser Konstantin den Sonntag als gesetzlich geschützten arbeitsfreien Tag festgelegt und zum Ruhetag erhoben. Dieser gemeinsame freie Tag ist ein hohes Gut und deshalb auch heute in unserem Grundgesetz verankert. Er gehört der Familie, der Kultur, dem Glauben, dem Sport, der Geselligkeit und der Erholung. Der freie Sonntag ist ein Symbol der Freiheit und Kitt der Gesellschaft. Für Christinnen und Christen ist er ein Geschenk Gottes, das für ein Leben in Würde nötig ist – ein Tag für den Menschen.

Aktuell haben sich zwei Initiativen in der Partnerschaft von KAB-Würzburg und VUWAWA-Mbinga auf den Weg gemacht: Ein Austauschprojekt und Qualifizierungsprojekt.

Die Ortsgruppe Maria 2.0 Würzburg (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, Katholischer Deutscher Frauenbund, Katholische Hochschulgemeinde, Pfadfinderinnenschaft St. Georg) hat einen „Offenen Brief über dringend notwendige Veränderungen in der römisch-katholischen Kirche an den Bischof von Würzburg“ verfasst. Der Tag der Diakonin war für uns Anlass, ganz konkret unsere Forderungen an unsere Kirche zu formulieren und an Bischof Jung zu übergeben.

"Wir werden alle gesteuert." "Corona ist eine Erfindung, um die Gesellschaft unter Kontrolle zu bekommen." "Die Mächtigen saugen uns und kleine Kinder aus." ... aufgrund der aktuellen Konjunktur von Verschwörungserzählunge hat die KAB-Initiative sozial & gerecht ein Interview mit Martin Stammler vom Kompetenzzentrum für Demokratie und Menschenwürde der katholischen Kirche in Bayern geführt.

Hermann Pabst, Tilly Bauer und Luise Fröhlich, den Sprecher des KAB-Leitungsteams, Burkhard Ott, bei der Präsentübergabe sowie den Präses der KAB Rottendorf, Diakon Raban Hirschmann

Beim Gottesdienst am Josefstag (19. März) ehrte die KAB Rottendorf langjährige Mitglieder für ihre Treue zur KAB.
Geehrt wurden:

Das ehrenamtliche Engagement leidet in der Pandemie und viele Organisationen gehen davon aus, dass nach der Pandemie nichts mehr wird wie vorher. Auch in Kirchen und Verbänden, nicht zuletzt in der KAB gibt es diese Wahrnehmung. Die KAB-Initiative sozial & gerecht geht deshalb neue Wege und bekommt dafür interessante Kommentare aus der Vielfalt der Gesellschaft.

Wir lieben euch sehr! - Ostergrüße von unserem Partnerverband VUWAWA in der Diözese Mbinga / Tansania:

Die Betriebsseelsorge veröffentlicht jeden Monat einen Impuls auf unserer Homepage. Im April geht es um das Leben.

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