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125 Jahre KAB in der Diözese Würzburg

Jubiläumsfeier am 02.05.15 in Kürnach – KÜRNACH Unter dem Motto „In Bewegung für Gerechtigkeit“ steht das Jubiläumsjahr der KAB in der Diözese Würzburg. Zum 125-jährige Gründungsfest waren KAB-ler aus ganz Unterfranken nach Kürnach angereist, um sich in einem großen Begegnungsfest an den Gründungsauftrag und die Geschichte der KAB zu erinnern, die aktuellen Aufgaben für faire Arbeitsverhältnisse und ein „gutes Leben für alle“ wieder neu in den Blick zu nehmen und mit Mut und Tatkraft in die Zukunft zu gehen.

Hochgestellte Persönlichkeiten aus der Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche waren zum Gratulieren gekommen und reihten sich ein einen bunten Demonstrationszug von der Höllberghalle zum Gottesdient in der Kirche St. Michael mit Bischof Dr. Friedhelm Hofmann. Fahnenabordnungen aus der ganzen Diözese zogen hinter der KAB-Bundesvorsitzenden Regina-Dolores Stieler-Hinz aus Bochum und den Diözesanvorsitzenden her, die ein Banner mit dem Schriftzug des Jubiläumsmottos vorantrugen. Im Verlauf des Festzuges räumten zudem pinkfarbene Luftballons symbolisch Hindernisse aus dem Weg, die einer gerechten Verteilung der Güter im Wege stehen.

Bischof Friedhelm dankte den KAB-lern, dass sie sich aus dem Glauben heraus für die Würde des Menschen in der Arbeitswelt und für Familien einsetzen. Festrednerin Stieler-Hinz sah „gutes Wirtschaften“ als Gebot der Stunde. „Es geht um eine grundsätzliche Wende in der Wirtschaftsweise, in der soziale, ökologische und ökonomische Bedarfe im ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen“, rief die Bundesvorsitzende auf, „Enkeltauglichkeit“ vor „gnadenlosen Profitinteressen“ zu stellen.

Die Diözesanvorsitzenden Hiltrud Altenhöfer, Harald Mantel und Peter Hartlaub starteten am Jubiläumstag eine Aktion, die sich „125 x aktiv für Gerechtigkeit“ nennt. Vor allem die 7000 Mitglieder in den 150 KAB-Ortsgruppen sind aufgerufen, bis zum 31. Juli 2016 kreative Aktivitäten zu entwickeln und vorzustellen. Sie sollen zeigen, wie lebendig sich die KAB-ler für faire Arbeit, ein gutes Familienleben, die Bewahrung der Schöpfung, Entschleunigung im Räderwerk der Zeit sowie den Frieden vor Ort und weltweit einsetzen.

Irene Konrad

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