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„Himmlisch – wenn die Zeit still steht“

Bad Neustadt /Mühlbach (si) (etz) „Kirche trifft...Musik“ war das Motto einer ganz besinnlichen Zeit des Miteinanders, des Genießens, der Andacht und vor allem voller Songs, die unter die Haut gingen. Zu dieser luden das Diözesanbüro Bad Neustadt, die Katholische Arbeitnehmer Bewegung sowie Kolping Mainfranken und die Pfarrei Mühlbach in das Gotteshaus der Heiligen Familie sowie in den idyllischen Pfarrgarten ein.

Hubert Treml, ein gebürtiger Weidener und in Regensburg lebender Musiker und Theologe war mit seiner Band zu Gast. Der begnadete Sänger und Gitarrenspieler steht hinter seinem Oberpfälzer Dialekt und so kamen seine mitreisenden Lieder aus eigener Feder um so schöner herüber. Ihn begleiteten Sepp Zauner auf der Geige und Flöte, Stefan Wurzer am Rhythmus gebenden Cajon und am Piano Horst Plössner. Mit einem Wortgottesdienst startete das Intermezzo des musikalischen Dialogs zwischen Kirche und Musik. Hubert Treml liebt den Erholungsfaktor der Sonntage und genießt gerne „Ewigkeitsmomente“.

Diakon Peter Hartlaub von der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung aus Schweinfurt hatte es da schon fast einfach, die Inspirationen des Musikers in seinen besinnlichen und zugleich anregenden Gedanken weiter zu führen. Ein Tag in der Woche ohne Geschäfte und E-Mails, ein Tag in der Woche zum Auftanken, ein Tag, an dem alles anders ist, ein Tag für das Miteinander, für das gemeinsame Leben, ein Tag für Gott, der uns den Sonntag geschenkt hat. Da passte auch gleich der erste Song der Oberpfälzer Gäste. „Oh wie himmlisch, heut` steht die Zeit still“ - in der hektischen Alltagswelt wiegte man sich dabei fast schon in einer Liebeserklärung an den siebten Schöpfungstag. Treml selbst sieht seine Lieder als Soundtrack für das Leben.

Nach dem Wortgottesdienst ging es im Pfarrgarten bei einer kleinen Stärkung weiter. „Ihr hört jetzt Lieder vom Sommer und dem ganzen Leben, hier im Mühlbacher Pfarrgarten-Eden“ und so war der Applaus der begeisterten Gäste auch groß. Letztendlich, trotz allem Schwärmen für das Wochenende, sei es doch auch nur der ernüchternde Anfang der neuen Woche und so dreht sich das Rad des Lebens immer weiter. Der nächste Sonntag kommt bestimmt.

Ilka Seichter, Leiterin des Diözesanbüro in Bad Neustadt und Organisatorin des besonderen Events, war wie auch die anderen Gäste einfach nur begeistert und dankte der Mühlbacher Pfarrei für die tolle Unterstützung.

 

Text und Fotos: Andreas Sietz

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