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Zwischen Integrationsdebatte und Industrie 4.0

NEUES AUS DEM STADTVERBANDSAUSSCHUSS – Die KAB im Stadtverband Würzburg traf sich erstmals im Jahr 2016 zu ihrer Arbeitssitzung um Schwerpunkte festzulegen. Im Rahmen dieses Treffens entwickelte die KAB einen Vorschlag zur aktuellen Debatte, die Flüchtlinge in unsere Gesellschaft und Arbeitswelt zu integrieren.

Die ca. 65 Integrationsunternehmen in Bayern können eine wichtigen Beitrag zur Integration leisten. Ihre Aufgabe ist es, schwerbehinderte Menschen, Schutzbedürftige, in den Arbeitsmarkt zu integrieren. In Abstimmung mit der Bundesagentur für Arbeit und den überörtlichen Trägern der Sozialhilfe könnte hier vorhandenes „Know - How“ und personelle Ressourcen zur Integration der Schutzsuchenden sinnvoll genutzt werden. Der Vorschlag wird von den zuständigen Stellen im Bayerischen Staatsministerium geprüft. Die Flüchtlingsfrage wird auch das KAB Programm im ersten Halbjahr 2016 prägen. Mit Begegnungs- und Informationsveranstaltungen auf Stadtebene und in den Untergliederungen wird die KAB in Würzburg versuchen ihren Beitrag gegen Vorurteile und Alltagsrassismus zu leisten. Hierzu ist eine Begegnung am 17.03.2016 im 17:30 Uhr im St. Burkardushaus mit einer syrischen Familie in Planung. Zur Vorbereitung haben wir mit den „Erlöserschwestern“ und in der Flüchtlingsarbeit ehrenamtlich Tätigen Gespräche geführt und deren Erfahrungen und Eindrücke gesammelt. Im Rahmen der KAB-Aktion „125x aktiv für Gerechtigkeit“ übergab der KAB Stadtverband 125x5kg Kartoffeln als kleines Zeichen der Solidarität an die Gemeinschaftsunterkunft in der Dürrbachau zur Versorgung der Flüchtlinge. Hier arbeitet die Vorsitzende der KAB Unterdürrbach, Angelika Goj im ehrenamtlichen Helferkreis der Nachbarschaftshilfe „Mit Herz und Hand“ mit.Im Herbst 2016 wird die sich veränderte Arbeitswelt unter dem Stichwort „Industrie 4.0“ in den Blick genommen. Hier sind wir im Austausch und in Gesprächen mit Arbeitnehmervertreter/Innen (Betriebs-, Personalräte und Mitarbeitervertretungen), die unsere Seminare besuchen.  

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