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Familienpolitische Leistungen in Gefahr

offener Brief an Bundestagsabgeordnete – die kürzlich erschienenen Presseberichte über angeblich fehlgeleitete und wirkungslose Familienleistungen wurden im Bistum Würzburg mit großer Sorge zur Kenntnis genommen.Es scheint, als sollten Familien der totalen Arbeitsmarktvermarktung unterworfen werden.

Laut Pressemeldung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zahlt Deutschland "eines der höchsten Kindergelder in Europa" und diese Gelder würden besser in Ganztagesschulen und Kita-Plätze investiert. Diese Darstellung zeigt ein schockierendes Maß an Unkenntnis der Begrifflichkeiten: Kindergeld ist eine Rückerstattung von zuviel geleisteten Steuern.
Das Ifo-Institut hat errechnet, dass der Staat mit jedem Kind - im Durchschnitt und bezogen auf den gesamten Lebensverlauf - mindestens 77.000 Euro Gewinn macht. Eine Sanierung der prekären Finanzlage in Kommunen, Städten, Gemeinden, Länder und Bund auf Kosten von Kindern und Familien, würde  die Grundlage der Gesellschaft zerstören.
Daher haben sich Hauptabteilung Seelsorge, Caritas, Familienbund der Katholiken und die Katholische Arbeitnehmer Bewegung der Diözese Würzburg entschlossen, einen offenen Brief an die unterfränkischen Bundestagsabgeordneten zu richten (siehe download offener Brief)

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