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Gut Wirtschaften! Gerecht handeln!

KAB Aktivitäten zu TTIP und CETA – Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) lädt gemeinsam mit attac und dem Weltladen Würzburg alle interessierten Bürger ein zum Informationsabend „Gut Wirtschaften! Gerecht handeln!“ am Montag, 25. April, 19 Uhr ins Würzburger ME-Haus. Dr. Harald Klimenta, attac, stellt demokratische, transparente und gerechte Alternativen zu TTIP und CETA vor.

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) lädt gemeinsam mit attac und dem Weltladen Würzburg alle interessierten Bürger ein zum Informationsabend „Gut Wirtschaften! Gerecht handeln!“ am Montag, 25. April, 19 Uhr ins Würzburger ME-Haus. Dr. Harald Klimenta, attac, stellt demokratische, transparente und gerechte Alternativen zu TTIP und CETA vor.
Kommenden Samstag, 23. April, findet in Hannover die Demonstration „TTIP & CETA stoppen“ statt. Zu ihr ruft die KAB Deutschlands als Mitglied eines breiten Trägerkreises auf.

Worum geht's?

TTIPund CETA sind Freihandelsabkommen. Sie sollen den Handel zwischen Nordamerika und Europa erleichtern.
In der KAB findet eine sehr breite Auseinandersetzung mit diesen Freihandelsabkommen statt.. CETA, das bereits ausgehandelte Abkommen zwischen der EU und Kanada, soll im Laufe des Jahres 2016 ratifiziert werden. Das gilt es zu verhindern. CETA ist die „Blaupause“ für TTIP und gehört zu einer neuen Generation von Freihandelsabkommen.

Das vierminütige Erklärvideo „TTIP und CETA mal nachgefragt“ erläutert anschaulich das Thema. Es ist auf YouTube zu finden unter https://www.youtube.com/watch?v=nhEl-f-sahc.

Warum ist die KAB dagegen?

Mit dem Freihandelsabkommen TTIP ist zu befürchten, dass Arbeitnehmerrechte ausgehöhlt werden und insgesamt der jeweils niedrigste „Standard“ zum Tragen kommen wird.
"Wir wollen nicht, dass durch intransparente Verhandlungen Arbeits-, Sozial, Umwelt-, Datenschutz und Verbraucherschutzstandards gesenkt sowie öffentliche Dienstleistungen, wie die kommunale Wasserversorgung oder auch Kulturgüter dereguliert werden", so KAB Diözesanpräses Peter Hartlaub.
Wir sagen Nein zu einer Wirtschaft, die tötet, Nein zum transatlantischen Freihandelsabkommen!

Standpunkt Papst Franziskus

„Der neue Kolonialismus nimmt verschiedene Gestalten an. Manchmal ist es die anonyme Macht des Götzen Geld: Körperschaften, Kreditvermittler, einige sogenannte ´Freihandelsabkommen´ und die Auferlegung von ´Sparmaßnahmen´, die immer den Gürtel der Arbeiter und der Armen enger schnallen. Die lateinamerikanischen Bischöfe prangern das im Dokument von Aparecida in aller Deutlichkeit an, wenn sie sagen: ´Finanzinstitutionen und transnationale Konzerne entwickeln eine solche Macht, dass sie sich die jeweilige lokale Wirtschaft untertan machen, vor allem aber die Staaten schwächen, die kaum noch die Macht haben, Entwicklungsprojekte zugunsten ihrer Bevölkerungen voranzubringen.´“

Aus der Ansprache von Papst Franziskus beim Welttreffen der Volksbewegungen, Santa Cruz de la Sierra, Bolivien, am 9. Juli 2015.

Wer?

Der Einsatz für gerechten Handel braucht wache Bürger und viele Verbündete. Bereits im April 2014 ist die KAB Deutschlands dem Bündnis „TTIP- Unfairhandelbar“ beigetreten. Die KAB ist dabei bei der bundesweiten Demonstration „TTIP & CETA stoppen“ am Samstag, 23. April, in Hannover.

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