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Hoffnung - trotz(t) allem. In Betrieb, Verband & Gewerkschaft

22. Mai 2026
Gewerkschafter, ehemaliger Betriebsratsvorsitzender und ehemaliger Vorsitzender KAB Süddeutschlands

Die Gunst der Stunde nutzen, Menschen mit Visionen und Zielen zusammen bringen und solidarisch sein - das sind drei Tipps, die Rudi Großmann den Teilnehmern mitgab.

Rudi Großmann ist Gewerkschafter, ehemaliger Betriebsratsvorsitzender und ehemaliger Vorsitzender KAB Süddeutschlands. Seine reichen Erfahrungen daraus teilte er an dem Info- und Diskussionsabend:

Herausfordernde Zeiten und Situationen, die gibt es zweifellos. Und es ist eine Herausforderung, dicke Bretter zu bohren. Aber es hilft, auf Kollegialität zu bauen und ins Gespräch zu gehen - auch und gerade in Konfliktsituationen. Leitlinie war und ist dem Referent Rudi Großmann dabei der Dreischritt „Sehen - Urteilen - Handeln“, den er schon in der Jugendarbeit und später der KAB, der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung, kennengelernt hatte.

Ziele erreichen, das geht nur gemeinsam. Aus gutem Grund steht „Solidarisch ist man nicht alleine“ auch auf den Fahnen, die viele Gewerkschafter in ganz Deutschland im Lockdown an Haus, Balkon etc. hängten. Positiv rangehen, sich zusammentun - gerade in schweren Zeiten.

Aber auch Lob und Anerkennung braucht es, damit die Hoffnung bleibt. Erfolge gemeinsam zu feiern gibt Kraft für weitere Ziele. Auszeichnungen motivieren. Streiten wir gemeinsam für die Sache, so Rudi Großmanns Appell.

Der Abend des KAB-Bildungswerkes Diözese Würzburg e.V. rundete die Veranstaltungsreihe „Hoffnung, die mich trägt. Menschen aus Gesellschaft, Kirche und Kultur erzählen“ ab. Sie spannte den Bogen vom Pilgerjahr der Hoffnung zum Katholikentag.

Habt Mut, steht auf - trotz(t) allem.

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