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DESCRIPTION:Paartraining\nIn einer Partnerschaft ist es wie mit den vier Ja
 hreszeiten: Der Sommer hat kräftige und leuchtende Farben und ist durchflu
 tet mit viel Wärme. Doch manchmal gibt es Herbsttage oder auch eine Winter
 zeit.Was beinhalten für mich diese Zeiten?Wie gehen wir mit den einzelnen 
 Zeiten um?In welcher befinden wir uns gerade?Was brauchen wir\, um diese Z
 eiten zu meistern? Und wie hilfreich ist dabei unsere Resilienz?Wie können
  wir diese Vielfalt meistern\, um wieder Lebendigkeit als Paar zu erleben?
 \nDiese Fragen werden wir an dem Wochenende ergründen.\nAnmeldung bis 15.0
 8.2024 hier auf der Homepage.\nNähere Informationen finden Sie im Download
  https://www.kab-wuerzburg.de/aktuelles/termine/kalender/event/20-giraffen
 tango-die-vier-jahreszeiten-einer-partnerschaft
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LOCATION:Oberzell\, Haus Klara   ()
SUMMARY:Giraffentango - Die vier Jahreszeiten einer Partnerschaft
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DESCRIPTION:\nWas ist eigentlich gute Pflege?Ausstellung Gute Pflege ist me
 hr als... - Foto KAB DV Rottenburg-Stuttgart\nWas wünschen wir uns\, wenn 
 wir pflegebedürftig sind?\nUnd was brauchen die\, die uns pflegen?\n\nDie 
 Ausstellung kombiniert prägnante Aussagen von Pflegekräften\, biblische Zi
 tate und Forderungen für die Zukunft der Pflege mit Fotografien zum Pflege
 alltag. Diese Spannung zeigt: Pflegen ist ein Segen - aber braucht auch di
 e richtigen &nbsp\;Rahmenbedingungen.\nDie ausdrucksstarken Fotos der Foto
 gruppe des Bahnsozialwerks zeigen Pflegesituationen. Sie wurden im Seniore
 nwohnstift St. Elisabeth in Aschaffenburg aufgenommen.\nHier gibt es alle 
 Infos zur Ausstellung 'Gute Pflege ist mehr als...' und den begleitenden V
 eranstaltungen.\nDie Ausstellung ist geöffnet:\nMontag bis Donnerstag 9:00
 -16:00 Uhr\nFreitag 9:00-14:00 Uhr\nDer Eintritt ist frei. https://www.kab
 -wuerzburg.de/aktuelles/termine/kalender/event/947-ausstellung-gute-pflege
 -ist-mehr-als
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LOCATION:Martinushaus Aschaffenburg ()
SUMMARY:Ausstellung: Gute Pflege ist mehr als
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 ellung-gute-pflege-ist-mehr-als
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DESCRIPTION:\nWie geht gute Pflege - zu Hause\, im Krankenhaus oder Pflegeh
 eim?\nWas bewegt Pflegende?\nWie gehen sie mit den Belastungen\, aber auch
  mit den bereichernden Erlebnissen um?\nWie wird die Würde gewahrt\, wenn 
 Menschen im intimsten Bereich auf Hilfe angewiesen sind?\nWie möchte ich s
 elbst gepflegt werden\, wenn ich in die Situation komme?\n\nWir schauen Ku
 rzfilme rund um das Thema Pflege\, die zum Nachdenken anregen und - wer mö
 chte\, kann seine Gedanken zu den Filmen mit den anderen Zuschauenden teil
 en.\nGesprächsleitung: Marcus Schuck\, Betriebsseelsorger\nEine Anmeldung 
 ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.\n&nbsp\;\nDiese Filme werde
 n gezeigt:\nMama wird zum Pflegefall - Was bin ich meinen Eltern schuldig?
 \nDokumentarfilm 2022\, y-Kollektiv\nBis 2030 gibt es in Deutschland laut 
 Pflegereport sechs Millionen Pflegedürftige. Eine davon könnte die Mutter 
 von Reporterin Lena Oldach sein. Muss sie sie als „gute Tochter“ dann wick
 eln und füttern? \nVier von fünf Pflegebedürftigen werden zuhause versorgt
 \, meist von Frauen. Ein Rollentausch der viel kostet\, die Carearbeit ble
 ibt meist unbezahlt. Zwei Tage begleitet die Reporterin Sandra und Renate 
 in Waltrop bei Dortmund. Für die 52-Jährige Tochter gibt es kein arbeitsfr
 eies Wochenende\, keinen Feierabend. Denn vor vier Jahren hat sie ihre sch
 wer demente Mutter Renate zu sich geholt. Unter der Woche wird sie halbtag
 s in einer Tagespflege betreut. \nDie häusliche Pflege ist für Angehörige 
 kräftezehrend – oder gar unmöglich\, wenn Kinder und Eltern Hunderte Kilom
 eter entfernt voneinander leben. Was heißt es\, das eigene Leben für die P
 flege der Mama auf Stopp zu stellen?\n&nbsp\;\n1\,7 Millionen für die Pfle
 ge - Ein Film für die Pflege\nJahrelang wurden die Probleme in der Pflege 
 ignoriert und klein geredet. Mit einer viel zu dünnen Personaldecke wird t
 äglich Großartiges geleistet\, aber irgendwann ist zu wenig einfach zu wen
 ig. Die Darsteller\, Pflegekräfte aus dem Krankenhaus Troisdorf\, und Regi
 sseur Matthias Prehm (humorpille.de) fordern einen Aufschwung in der Polit
 ik und in der Gesellschaft. 'Nur wenn wir zusammenhalten und für uns einst
 ehen\, können wir etwas verbessern. Pflege Dein Team! Denn wir sind 1\,7 M
 illionen und daher ein Teil der Lösung. Sei DU es DIR wert!'\n&nbsp\;\nMit
 arbeiterin des Monats\nEin Kurzfilm zur emotionalen Überlastung in der Kra
 nkenpflege. Eine freundliche Frau hilft ihrer Nachbarin\, die ein bisschen
  Salz leihen möchte. Leider ist sie jedoch nicht die einzige\, die Hilfe b
 raucht. Was als kleine Gefälligkeit beginnt\, wird rasch zu einem Albtraum
 .\nDer Film ist entstanden im Rahmen des BMBF geförderten Forschungsprojek
 tes empCARE&nbsp\; und möchte Pflegende dazu sensibilisieren\, über Selbst
 pflege nachzudenken. Projektpartner sind die Universität Duisburg-Essen\, 
 das Uniklinikum Köln\, das Uniklinikum Bonn und der ambulante Intensivpfle
 gedienst Aaron.\n&nbsp\;\nKlabautermann\nKurzspielfilm 2020-2021\, Regie: 
 Anke Sevenich\nIn einem Altenheim am Stadtrand Frankfurts trifft die Pfleg
 ehelfer-Schülerin Miranda auf den alten Eugen Vettermann. Miranda\, die se
 it geraumer Zeit chancenlos nach einer Wohnung sucht\, tut sich schwer\, d
 ie hier geltenden Bestimmungen und Regeln zu akzeptieren. Und auch Eugen i
 st chancenlos. Chancenlos mit seinem Wunsch auf ein würdiges Lebensende\, 
 denn in einem von Personalmangel und Wirtschaftlichkeit geprägten Umfeld f
 ehlt der Raum für ein Handeln außerhalb der Vorschriften.\n&nbsp\;\nVerans
 talter:\n\nKAB Bildungswerk Diözese Würzburg e.V. in Kooperation mit\nBetr
 iebsseelsorge Region Aschaffenburg\n\n&nbsp\;\nHier gibt es alle Infos zur
  Ausstellung 'Gute Pflege ist mehr als...' und den begleitenden Veranstalt
 ungen. https://www.kab-wuerzburg.de/aktuelles/termine/kalender/event/948-p
 flege-im-film
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LOCATION:Martinushaus Aschaffenburg (Treibgasse 26\, 63739\, Aschaffenburg\
 , Bayern)
SUMMARY:Pflege im Film
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 e-im-film
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DESCRIPTION:Erste regionale Wasserkonferenz in der Rathausdiele Schweinfurt
 \nWasser ist Lebens- und Überlebenselixier und Wasserknappheit bedeutet da
 mit allerlei recht grundlegende Einschränkungen. Stadt und Landkreis Schwe
 infurt liegen in einem Trockenraum mit wenig Niederschlägen\, diesich dur
 ch den Klimawandel weiter verringern werden\, aber eben auch mit Starkrege
 nereig-nissen geballter niederkommen.\nDas alles stellt die Region und ihr
 e Akteure vor große Herausforderungen\, sei es die Industrie\, die Wasser 
 für ihre Prozesse braucht\, sei es die Landwirtschaft in der ohne Wasser 
 nichts wächst\, aber seien es auch die Dörfer und Städte\, die ihre Bürge
 r*innen mit Trinkwasser versorgen müssen und die Eigenheimbesitzenden und
  Balkongärtnernden\, die ihren Garten weiter gießen wollen.\nWir wollen m
 it der 1. regionalen Wasserkonferenz für dieses Thema sensibilisieren\, di
 e Akteure miteinander ins Gespräch bringen und für ein gemeinsames und int
 egriertes Handeln werben.\nAnmeldefrist: 01.11.2024 per Post oder Email an
 \nEvangelisches Bildungswerk  Friedenstraße 23 97421 Schweinfurt\ninfo@ebw
 -schweinfurt.de\nBeteiligte Organisationen: Agenda Schweinfurt\, BN Ortsgr
 uppe Schweinfurt\, Ev. Bildungswerk\, KAB\, Kath. Landvolk\, Ver.di https:
 //www.kab-wuerzburg.de/aktuelles/termine/kalender/event/982-wasser-wandel-
 klima
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LOCATION:Schweinfurt (Harald-Hamberg-Straße\, 97422\, Schweinfurt\, Bayern)
SUMMARY:Wasser - Wandel - Klima
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 r-wandel-klima
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DTSTAMP:20260419T113732Z
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch im Pfarrzentrum Christkönig\, Schweinfurt
 \nDas Älterwerden hat viele schöne Seiten. Dennoch hält diese Lebensphase 
 viele neueHerausforderungen bereit. Soziale Beziehungen verändern sich\, d
 er eigene Ruhestand stehtbevor\,man muss sich neu sortieren und Krankheite
 n legen einem manchmal Steine in den Weg.Vielleicht hat man auch mit dem G
 efühl der Einsamkeit zu kämpfen.In diesem Vortrag erhalten Sie Information
 en\, wie Sie sich auf ihr eigenes Altern vorbereitenkönnen und wie Ihnen i
 hre Lebenserfahrung hilft\, sich im Alter seelisch wohlzufühlen.\nReferent
 in: Juliana Omanovic-Senft\nDie Teilnahme an der Bildungsveranstaltung des
  KAB Bildungswerks ist kostenfrei. https://www.kab-wuerzburg.de/aktuelles/
 termine/kalender/event/983-mental-gestärkt-im-alter
DTSTART:20241115T180000Z
DTEND:20241115T180100Z
LOCATION:KAB OV Schweinfurt Christkönig ()
SUMMARY:Mental gestärkt im Alter
URL:https://www.kab-wuerzburg.de/aktuelles/termine/kalender/event/983-menta
 l-gestärkt-im-alter
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DTSTAMP:20260419T113732Z
DESCRIPTION:Die KAB Hörstein und Wasserlos laden zum Besinnungsnachmittag f
 ür Frauen ein.\nAm Samstag\, 16.11.2024&nbsp\; im Pfarrheim St. Martin\, H
 örstein\nanschließend Kaffee und Kuchen\nImpulse für die persönliche inner
 e Vorbereitung und Gestaltung auf das Fest der Menschwerdung Gottes in\, u
 nter und für uns…\nReferent: Domvikar Paul Weismantel\n&nbsp\;\nBitte um A
 nmeldung bis 13.11.2024 bei:Rosemarie Müller (Tel: 06023-7623) oderKarin N
 eumeier-Linke (Tel: 06023-999593) https://www.kab-wuerzburg.de/aktuelles/t
 ermine/kalender/event/989-in-der-mitte-der-nacht-–-göttliches-licht-erwach
 t“
DTSTART:20241116T130000Z
DTEND:20241116T150000Z
LOCATION:KAB OV Hörstein (Alzenau Hörstein\, Pfarrheim St. Martin)
SUMMARY:'In der Mitte der Nacht – göttliches Licht erwacht“ 
URL:https://www.kab-wuerzburg.de/aktuelles/termine/kalender/event/989-in-de
 r-mitte-der-nacht-–-göttliches-licht-erwacht“
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DTSTAMP:20260419T113732Z
DESCRIPTION:Das Thema „New Work“Die akademische Ringvorlesung zum Thema „Ne
 w Work“ adressiert keinesfalls&nbsp\;einen billigen\, neumodischen Begriff
 \, der sich in absehbarer Zeit&nbsp\;erledigt haben wird. Es geht um mehr 
 als nur Homeoffice-Arbeit\, Videokonferenz-Calls oder Tischkicker und Obst
 körbe im Büro. Das Thema ist&nbsp\;klassisch – die vielfältigen Prozesse i
 ndustrieller und immateriell-geistiger&nbsp\;Arbeit haben sich stets gewan
 delt und aufs Neue erfunden.\nBesondere Schübe erfuhr „New Work“ im 19. Ja
 hrhundert mit der Nutzung&nbsp\;fossiler Energieträger und der Elektrizitä
 t für Antriebsmaschinen und&nbsp\;Beleuchtung. Neueren Datums sind die Imp
 ulse durch die breite Nutzung&nbsp\;der Mikroelektronik vor gut 50 Jahren\
 , gefolgt von der Digitalen Revolution&nbsp\;mit der Nutzung von Multimedi
 a und der Internet-basierten Systeme&nbsp\;ab etwa dem Jahr 1995. Die Frag
 e der Qualifizierung der Erwerbstätigen\,&nbsp\;auch ihre Entlohnung\, und
  der ganze Arbeitsmarkt erhielten eine neueDynamik.&nbsp\;\nEin „New Work“
  als humane Alternative zur kapitalistischen Konkurrenz&nbsp\;im fand sich
  auch im „Sozialistischen Wettbewerb“ der Planwirtschaften.&nbsp\;Damit so
 llten Arbeitsmotivation und Arbeitsbewusstsein\, und so die qualitativen&n
 bsp\;und quantitativen Produktionserfolge verbessert werden.&nbsp\;Die Soz
 ialphilosophie der 1970-er Jahre fand den Begriff des „New Work“.&nbsp\;Er
 werbsarbeit sollte als sinnstiftend und wertschöpfend erlebt werden –&nbsp
 \;und dem „echten Willen“ der Arbeitstätigen entsprechen.&nbsp\;„Wohl aber
  hält es die Kirche für ihre Aufgabe\, immer wieder auf die&nbsp\;Würde un
 d die Rechte der arbeitenden Menschen hinzuweisen (…) und&nbsp\;auch ihren
  Teil dazu beizutragen (…)\, dass ein echter Fortschritt für den&nbsp\;Men
 schen und die Gesellschaft entsteht.“ – so Papst Johannes Paul II.&nbsp\;i
 m Jahr 1981.\nIn der neuen Digitalen Welt zu Beginn des 21. Jahrhunderts w
 aren Technologien&nbsp\;der multimedialen Telekooperation und der Prozessd
 igitalisierung&nbsp\;quasi „im Prinzip“ verfügbar – an ihrer breiten Akzep
 tanz mangelte&nbsp\;es allerdings noch.&nbsp\;Im Jahr 2020 erfolgten Coron
 a-bedingt Einschränkungen von physischen&nbsp\;Kontakten im privaten Berei
 ch und im Geschäftsleben. Es wurden eiligst&nbsp\;dislozierte Arbeitsplätz
 e – Homeoffices – eingerichtet. In der Folge wurden&nbsp\;die Arbeitsprodu
 ktivität und die Rolle der persönlichen Kommunikation diskutiert. Es wurde
  aber auch nach neuen Kontrollen gefragt\, ob die&nbsp\;Beschäftigten zuha
 use „wirklich“ arbeiten. Es ergab sich eine&nbsp\; Ausweitung&nbsp\;und Au
 fweichung der Arbeitszeit pro Tag\; die Erwartungen an die isochrone&nbsp\
 ;Erreichbarkeit nahmen zu. Bürokonzepte werden überarbeitet: Die&nbsp\;Rol
 le der persönlichen Anwesenheit hat sich relativiert. Viele Unternehmen&nb
 sp\;setzen auch nach Corona auf hybride Arbeitsformen\, sofern die Art&nbs
 p\;der Tätigkeit dies erlaubt.&nbsp\;\nDie Ringvorlesung im Wintersemester
  2024/2025 ermöglicht praxisnahe&nbsp\;Einblicke und stellt das Thema „New
  Work“ in vielfältigen Facetten&nbsp\;vor\, ganz im Sinn eines von Diversi
 tät geprägten Offenen Diskurses. Die&nbsp\;Dozierenden vertreten ein breit
 es Spektrum von Wissenschaft\, Wirtschaft&nbsp\;und Gesellschaft.\nJede Ve
 ranstaltung ist als Vortrag mit Diskussion gestaltet\, in deren&nbsp\;Rahm
 en auch Fragen und Beispiele aus der Praxis eingebracht werden&nbsp\;könne
 n. Die Materialien werden jeweils im Anschluss online im Netz zur&nbsp\;Ve
 rfügung gestellt. Eine Publikation als Lecture Notes ist geplant.&nbsp\;\n
 Anmeldungen direkt über www.mainproject.eu\n&nbsp\; https://www.kab-wuerzb
 urg.de/aktuelles/termine/kalender/event/1014-new-work-die-transformation-d
 er-arbeitswelt
DTSTART:20241111T150000Z
DTEND:20241111T163000Z
LOCATION:Technische Hochschule Aschaffenburg (Würzburger Straße 45)
SUMMARY:New Work - die Transformation der Arbeitswelt
URL:https://www.kab-wuerzburg.de/aktuelles/termine/kalender/event/1014-new-
 work-die-transformation-der-arbeitswelt
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