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Veranstaltungen
Willkommen bei der KAB


Vision einer Tätigkeitsgesellschaft
Nachtwallfahrt der KAB
Mitten in der Nacht trafen sich am 5. Mai circa 150 WallfahrerInnen aus der ganzen Diözese zur traditionellen Nachtwallfahrt der KAB Frauen. Schon früh um vier Uhr machte sich die Gruppe auf den Weg von Retzstadt zur Wallfahrtskirche in Retzbach.
Die Vision der "Tätigkeitsgesellschaft" begleitete die WallfahrerInnen.
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Stärkere Anerkennung der Familienarbeit gefordert
Fachtagung "Unbezahlbar, aber umsonst?
Der Diözesanverband der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) hat sich mit der Fachtagung "Unbezahlbar, aber umsonst? - Wie kann die Gesellschaft Familienarbeit honorieren" mit zwei möglichen Konzepten auseinandergesetzt: Familiiengehalt oder bedingungsloses Grundeinkommen. Anliegen der KAB ist es, Menschen in unserer Gesellschaft echte Wahlmöglichkeit zu bieten, mit welchen Tätigkeiten sie sich in die Gesellschaft einbringen und wie sie davon leben können.
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Was schätzen Sie an der KAB?
Klaus Herzog, Oberbürgermeister von Aschaffenburg
Die KAB ist heute wichtig, weil das Gesicht Deutschlands ohne die KAB und ihre vielen Pfarrgruppen kälter und unsozialer wäre. Das engagierte Wirken der KAB hat zur Einführung der Arbeitslosenversicherung, Arbeitsgerichtsbarkeit und Kranken- und Rentenversicherung geführt.
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KAB ruft auf zur Demo gegen den Naziaufmarsch
Würzburg ist bunt, nicht braun
Akteure aus der militanten Neonazi-Szene haben für den 1. Mai in Würzburg einen Aufzug angemeldet. Mit dem Aktionsbündnis "Würzburg ist bunt, nicht braun", dem auch die KAB Würzburg angehört, zeigen viele gesellschaftliche Gruppierungen aktiven Widerstand gegen das Erstarken intolerantem menschenverachtenden Gedankenguts. Die Demonstration beginnt mit der Auftaktveranstaltung um 10.00 Uhr am Würzburger Hauptbahnhof.
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Aufruf der KAB zum 1. Mai
Jetzt! Umsteuern für mehr soziale Gerechtigkeit
Zu einem konsequenten Umdenken in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ruft die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) auf. Angesichts über drei Millionen Arbeitsloser, die vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden, einer Spaltung der Gesellschaft, die Reiche reicher und Arme zahlreicher macht,
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